Vorschau



 



Rückblick

13.Dezember
11.00 Uhr



Kultur-Matinee



Eine musikalische und literarische Reise durch die Ausstellung >DEEP BLACK< von Peter Schloer.
 






Jahres-programm
2009

22. Oktober - 10. Dezember15,98 x 14,88 /8

Unter dem Ausstellungstitel 15,98 x 14,88 / 8, der den Durchschnittswert aller in der Ausstellung gezeigten Bildformate bezeichnet, ist eine Auswahl ungewöhnlicher und spannender Arbeiten zu sehen, die aufzeigen, mit welchen Themen sich die Studenten künstlerisch auseinandersetzen und auf welche formalen Stilmittel sie dabei zurückgreifen.

 

3. Dezember
18.00 Uhr








27. Sept. - 01. Nov.







Freitag,
30. Okt.







18. Juni - 23. Juli und

07. September -
02. Oktober




18.-20.09.
2009





Art Made in Mannheim








Philipp Morlock - Agora








Katalogpräsentation und Finissage
Philipp Morlock und Betonbar



Dagmar Roederer - Große Bilder






Galerientage 2009
"Rahmenlos"

 

Mannheimer KünstlerInnen unterstützen die Sammlung Mannheimer Künstlernachlässe.




Die Agora war im alten Griechenland ein Ort für Versammlung, oft auch Markt und zusätzlich religiöses Zentrum, da sich meist Tempelbauten an ihr befanden. Die Ausstellungshalle des Kunstvereins wird in Philipp Morlocks Installation wiederum zum Versammlungsort – eine Installation, zwei Gruppen von Plastiken (Mantelmänner und Wandermönche), eine Ahnengalerie und die Besucher selbst werden zum Inventar dieser temporären Agora.



>>> weitere Informationen (PDF)









in den Räumen der Berufsgenossenschaft
Nahrungsmittel und Gaststätten


>>> Siehe unten





Vom 18.-20.09.2009 sind die Galerien des Galerienverbands Mannheim zu Gast im Mannheimer Kunstverein.


Die Galerientage 2009 tragen den Titel „rahmenlos“. Unter diesem Motto zeigen die Galerien des Galerienverbands Mannheim – verstärkt durch die Galerie Julia Philippi aus Heidelberg – Kunst aus Ihren Galerien.

Die Galerien und Künstler im Überblick:

Sebastian Fath Contemporary – Andreas Kocks
Galerie Heller – Ken Eastman und Jindra Vikova,
Galerie Kasten – Hubertus von der Goltz und Holger Lippmann
Galerie Keller – Christoph Böllinger
März Galerie – Hans Jörg Glattfelder
Galerie Nisters – Monica Hansebakken
Projektraum4 – Izumi Kobayashi, Tumi Magnusson, Jean Mauboulès
Galerie Zimmermann – Bernd Zimmer und Yoshihisa Sankawa
Zu Gast: Galerie Philippi - Werner Pokorny












12. Juli - 13.Sept.

Broken Vision

Seit Courbet steht der Realismus in der Kunst immer wieder im Fokus des Interesses. Neue Sachlichkeit, Verismus, kapitalistischer Realismus, sozialistischer Realismus, Fotorealismus – die Zahl der Realismen ist Legion. Heute ersteht ein neuer Realismus, der die Welt mit wieder anderen Augen sieht. Was ist eigentlich noch Realität? Die in der Ausstellung versammelten Arbeiten von 13 Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland, Belgien und Japan: Michael Bach, Beate Bilkenroth, Felix Burger, Eckart Hahn, Christian Hellmich, Ives Maes, Lisa Schaierer/Grete Turtur, Josef Schulz, Koshi Takagi, Andreas Wachter, Philipp Weber, Maik Wolf

  
 13. September,
11 Uhr
Kulturmatinee und Finissage

Kulturmatinee und Finissage im Mannheimer Kunstverein Am Sonntag, den 13. September 2009 um 11 Uhr, findet im Mannheimer Kunstverein eine musikalische und literarische Reise durch die Ausstellung Broken Vision statt. Im Dialog mit der Ausstellung tragen die Künstlerinnen Dorothee Götz, Olga Herz und Jeanette Pitkevica u. a. Werke von M. Mussorgsky, B. Britten, F. Kafka und W. Shakespeare vor. Die Geigerin Jeanette Pitkevica wird an der staatlichen Hochschule für Musik in Mannheim zur Solistin ausgebildet und ist neben ihrer internationalen Konzerttätigkeit als erste Konzertmeisterin des Festival-Orchesters der Schossfestspiele Zwingenberg und musikalische Leiterin der Konzertreihe in Viernheim. Die am Conservatorium van Amsterdam und der Musikhochschule Stuttgart ausgebildete Sängerin Dorothee Götz arbeitet als Chorleiterin und Gesangsdozentin u. a. bei go vocal – Schule für Popgesang und ist bekannt durch ihre Auftritte mit den Salt Peanuts (A-Cappella-Kabarett), Vocal-Deluxe (Vocal-Comedy) und Luxuskörper (Deutsch-Pop). Olga Herz studierte Schulmusik an der staatlichen Hochschule für Musik in Mannheim (Klavier und Gesang und ist u. a. Mitglied im Madrigalchor Illingen, im Melanchthon Chor Mannheim und im Chor des Pfalzbau-Theaters Ludwigshafen. Der Eintritt ist frei

  
 18. Juni -23. Juli und 7. Sept. -2. Oktober Dagmar Roederer - Große Bilder

Die Malerei von Dagmar Roederer ist unverwechselbar, denn seit vielen Jahren kreist die Mannheimer Künstlerin mit ihrer Arbeit auf originelle Weise um /ein /kunsthistorisches Thema: sie malt antike ostasiatische Gefäße (insbesondere Schalen und Vasen) die im Original aus Porzellan und Keramik gefertigt sind. Mit der Übertragung der dreidimensionalen Kunstobjekte auf die Leinwand, durch traditionelle Malerei, ist es der Künstlerin gelungen eine eigene Bildsprache zu entwickeln.

 
 5. Juni -5. Juli Kuratoriumspreis 2009 Serena Amrein

Zum siebten Mal hat das Kuratorium des Mannheimer Kunstvereins seinen Förderpreis vergeben, der alle zwei Jahre verliehen wird. In diesem Jahr wird die Malerin und Zeichnerin Serena Amrein ausgezeichnet, die die Jury durch ihre konsequente und ästhetisch anspruchsvolle Arbeit überzeugte.

  
 3. Mai - 31. MaiKafka in Israel Volker März

Die Ausstellung zeigt u.a. Ausschnitte aus dem 2007 für das Museum in Herzliya/Tel Aviv begonnenen Werkzyklus "Kafka in Israel" von Volker März. Es wird eine fiktive Geschichte in Form einer Rauminstallation erzählt: Kafka stirbt nicht 1924 im Alter von 40 Jahren an Tuberkulose, sondern rudert mit seinem Affen Rotpeter nach Palästina, wo er noch heute in Tel Aviv lebt. Neben einigen Mobiles, und ca. 200 kleinformatigen Tonfiguren, sowie zahlreichen absurden Reise-Fotografien der Figuren 2007/08 durch Israel, gibt es vier neue Musikclips ( Musik: Bernadette la Hengst )zu sehen.

Beitrag über Volker März bei metropol.tv

  
 30. April-   29. Maiysland Susanne NeißSusanne Neiß Fotografien sind wie der Blick in ein Kaleidoskop. Das Dargestellte wirkt verzerrt und surreal. Organisch anmutende Muster und Strukturen in bunt leuchtenden Farben werden sichtbar. Ohne nachträgliche Bildbearbeitung durchbricht die Künstlerin, mit ihrer subjektiven und malerischen Fotografie die Muster unsere alltäglichen Wahrnehmung.  


Dank an unsere Mitglieder, an unser Kuratorium, an Freunde, Förderer, Sponsoren, Spender, Mäzene (von denen wir leider immer noch zu wenig haben),
ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, die Stadt Mannheim und das Land Baden-Württemberg, die alle unsere Arbeit durch ihren Beitrag erst ermöglichen.